170106-Interdisziplinaerer-Workshop-Fluxdock-1-Tag

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4.     4 Weiteres Vorgehen Nach diesem Workshop hat der Auftraggeber die gewünschten Ideenansätze, ein erstes Pr o jektsetup sowie potentielle Leistungserbri nger. Auf dieser Basis muss er entscheiden, ob er die Re s sourcen für eine erste Projektphase bereitstellen will und selber eine Beauftragung vornehmen will, o der für die nächste Phase weiter einen kollaborativen Ansatz wählt. Falls er den kollaborativen An satz mit Fluxdock wählt, findet nach der Review des ersten Sprints ein eigentlicher Projektstart statt, bei welchem gemeinsam mit einem neuen, einem e r weiterten oder dem bisherigen interdisziplinären Team der nächste Sprint mit den am höchsten p riorisierte n Aufgaben g e- plant wird. Ziel dieses Spints ist es auch, das mit dem Auftraggeber skizzierte Releasplanning zu verif i- zieren und die benötigten Kompetenzen im Team zu identifizieren. Dadurch wird es nach einer weiteren Iteration möglich, das Projekt öffentl ich über den Fluxdock - Projektmarkt auszuschreiben oder die U m- setzungspartner direkt zu s u chen. Durch den Workshop und das darauf folgende Vorgehen, erfahren alle Teilnehmer in der Pr a xis, wie Methoden des Design Thinkings in der Praxis zur Anwendung komme n und wie eine agiles Projekt in der Praxis organisiert werden kann. Dies dient als Anstoss, diese Methodensets in diesem oder and e ren Projekten einzusetzen und sich durch die praktische Anwendung anzueignen.

3.     3 15:00 – 15:15 Uhr Kurze Pause 15:15 – 15:45 Uhr Input agile Prozessgestaltung nach Scrum Einfühung durch Fluxdock in die Grundlagen und Grundbegriffe des agile Pr o- zessmanagements anhand von Scr um. Scrum : Der Ansatz von Scrum ist empirisch, inkrementell und iterativ. Er beruht auf wenigen Regeln und Fokussiert auf schnelle Zwischenerge b nisse. 15 :45 – 16: 30 Uhr Erstellung Backlog und Sprintplanning Unter der Anleitung von Fluxdock öffnen die Teilnehmer anhand der in der Sw o- tanalyse erstellten Listen den Backlog und ordnen ihn anhand der gesetzten Pri o ritäten. Anschliessend wird ein Sprintbacklog für die ersten, zentralen Abkl ä- rungen zu einer Realisierung der Ideen erstellt. Backlog : Der Backlo g ist die Anforderungsliste des Projektes. Diese Liste wird ko n- tinuierlich weitergeführt, überprüft und neu priorisiert. Der Backlog ist die Grun d- lage für die Umsetzung des Projektes und beschreibt, was vom Team umgesetzt werden soll. Sprintplanning : Im Pl anning einigt sich das Team über die Sprintziele. Die Au s wahl der am höchsten priorisierten und in ihrem Aufwand abgeschätzten Anforderu n- gen bildet den Sprint Backlog. 16:30 – 17:00 Uhr Commitment und Abschluss Anhand der vorliegenden Ideen, des Backl ogs und des Sprintplannings erklären die Teilnehmer, ob Sie sich für eine erste Iteration zur weiteren Mitarbeit bereit e r- klären und Aufgaben übernehmen. Bei einer Zusage werden die Aufgaben ve r- bindlich zugeteilt. Anschliessend werden die Teilnehmer verabs chiedet. 17:00 – 17:15 Uhr Kurze Pause 17:15 – 18:00 Uhr Releasplanning und Ausblick Gemeinsam mit dem Auftraggeber wird das Tagesergebnis besprochen und ein Releaseplanning skizziert. Anhand dessen bereitet Fluxdock die folgende Review und in Absp rache mit dem Auftraggeber den eigentlichen Projektstart vor. Releaseplanning : Überblick über die gew ünschten zeitlichen Projektziel Revie w : Zum Ende jedes Sprints wird das Ergebnis in der Review durch das Team vorgestellt. Die einzelnen Teammitglieder ber ichten von ihren Erkenntnissen und Erfa h rungen und präsentierten ausschliesslich fertige Resultate.

1.     1 Interdisziplinärer Ideenworkshop - ein Fluxdock - Praxisbeispiel Ausgangslage Für ein mittelständisches Unternehmen soll ein Workshop zu r Umgestaltung und Neunu t zung einer Gebäudefassade mit Anlieferrampe und dem angrenzenden Park im Stadtzentrum durchg eführt we r- den . Ziel ist es , Ideenansätze n zu entwickeln , die im Rahmen einer geplanten Fassadensan ierung u m- gesetzt we r den könn e n , und einen agilen Umsetzungsprozess zu skizzieren. Die Vision besteht darin den Ort nachhaltig und ganzjährig auf zuwerten und d amit auch für das Unternehmen einen nicht m o- netären Meh r wert zu schaffen . Für dieses Unternehmen entwickelt Fluxdock einen eintägigen Workshop , der sowohl der Ideenfindung als auch der angewandten Vermittlung von Bausteinen der Methoden des D e sign Thinki ngs und der agilen Prozessgestaltung dient. E in interdisziplinäres Team aus dem Fluxdock - Netzwerk entwickelt gemeinsam mit Vertretern der beauftragenden Firma in den Fluxdock - Räumlichkeiten in Münche n stein während eines Tages unter der Moderation von Fluxd ock - Mitarbeitern verschiedene Sichtweisen auf die Fragestellung, einen Ideenpool und ein Verständnis, wie der Prozess angesichts der zahlre i chen Anspruchsgruppen und Projek t beteiligten möglichst agil und schlank gestaltet werden kann. Neben zwei Vertreter n des Auftraggebers und den Fluxdock - Moderatoren nehmen an dem Gruppe n- workshop sieben weitere Experten teil: - e in Vertreter des städtischen Tourismus verbandes - ein e Vertreter in des Detailhandels - e in Betreiber eines Kulturbetriebes - e in e Architekt in - e in L andsc haftsarchitekt - e ine Videokünstlerin - e in Produktdesigner Dadurch ist die richtige Mischung der Disziplinen und die nötige Gruppengrösse gewährlei s tet, um den Workshop in verschiedenen Formaten und mit den notwendigen Fachkenntni s sen zu gestalten.

2.     2 Worksh op Fluxdock nutzt für die Gestaltung des Workshops und die Auswahl der Methoden das Online - Tool b e- create.ch . Der Workshop h at folgenden Ablauf: 08:45 – 0 9:00 Uhr Ankunft der Workshop - Teilnehmer 09:00 – 0 9:30 Uhr B egrüssung & Lockerung Vorstellungsrunde Teilnehmer , Übersicht Tagesablauf Reizwortmethode : Den Gedanken freien Lauf lassen. Wer kann die meisten Ass o- ziationen innert kürzester Zeit zu ein em Begriff au f schreiben. 0 9:30 – 10: 00 Uhr Präsentation der Situation mit Verständnisfragen Der Auftraggeber präsentiert die Ausgangslage und beantwortet Fr a gen. 10:00 – 10:15 Uhr Ideen - Brainstorming Alle Teilnehmer schreiben Ideen für eine Umgestaltun g und Neunutzung der pr ä- sentierten Situation auf und hängen ihre Ideen an die Wand. 10:15 – 10:30 Uhr Kurze Pause 10:30 - 11:00 Uhr Präsentation und Bewertung der Idee n Die Teilnehmer präsentieren kurz ihre Id een. Anschliessend bewerten sie die Ideen g egenseitig nach den Kriterien Neuheitsgehalt, Umsetzbarkeit und persönlicher Begeisterung. Dotmocracy : Bevorzugte Ideen werden mittels Klebepunkten, identifiziert. Die B e- urteilung nach mehreren Kriterien gibt eine erste Einschä t zung der Idee n . 11 : 00 – 12 : 00 Uhr Vertiefung der Ideen Die Teilnehmer bearbeiten je in Dreiergruppen die in jeder Kataegorie beliebteste Idee und Vertiefen diese Anhand von Leitfragen sowie durch Kombination mit weite ren Ideen. Blumen - Methode : Die Blumen - Methode ist eine geeignete Vorgehensweise, um eine Grundidee zu vertiefen und mit anderen Ideen zu kombini e ren. 12:00 – 12:1 5 Uhr Präsentation der Ideen Jede Gruppe präsentiert ihre vertiefte Idee in 5 Minuten. 12:15 – 13:30 Uhr Mittagspause mit gemeinsamen Mittagessen 13:30 – 15:0 0 Uhr Analyse der Ideen Die Teilnehmer Analysieren gemeinsam die verbleibenden Ideen auf ihre Stä r ken, Schwächen , Chancen und Risiken. Dabei werden die jeweiligen grössten und drin g lichsten Herausforderungen, Unsicherheiten und Fragen identif i ziert. SWOT : Die SWOT Analyse bietet einen analytischen Rahmen um di e größten He r- ausford erungen und Chancen zu erkennen .

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